Argumentarium

+ Standortqualität des Kantons wird gesteigert

+ Inländisches Fachkräftepotenzial wird genutzt

+ Die Verfügbarkeit von qualifiziertem Personal im Aargau verbessert sich

+ Arbeitnehmende im Kanton sind auf Digitalisierung und Industrie 4.0 vorbereitet

+ Langzeitarbeitslosigkeit wird nicht mehr zum Einstieg in die Sozialhilfe

+ Das Verlassen der Sozialhilfe wird für Betroffene einfacher

+ Soziale Isolation der Betroffenen wird verhindert

+ Solide Finanzierung für bestehende Projekte für Reintegration in den Arbeitsmarkt

+ Kosten für Prämienverbilligungen sinken

+ Steuereinnahmen und Sozialversicherungsbeiträge der Betroffenen sind höher

+ Die Sozialhilfekosten der Gemeinden sinken

+ Die Kantonsausgaben für die Soziale Wohlfahrt sinken


Der Aargau ist ein bedeutender Industriestandort. Ausser­häusliche Arbeit gehört zur Normalität. Soziale Integration verläuft über den Arbeitsplatz. Wer nicht arbeitet, gehört nicht dazu.

Niemand soll von der Möglichkeit zu arbeiten ausgeschlossen sein.

Das soziale Netz ist gut. Gründe, zwischen dessen Maschen herunterzufallen, gibt es unzählige. Die meisten nicht selbst verschuldet.

Wer arbeiten will, soll die dafür nötige Unterstützung erhalten.

Vorsorgen ist billiger als heilen: präventive Ansätze zur Vermeidung von Arbeitslosigkeit helfen Kosten sparen und belasten betroffene Familien weniger.

Arbeitslosigkeit soll weniger Menschen treffen.

Die Ansprüche im Erwerbsleben steigen. Die einmal abgeschlossene Grundausbildung muss laufend ergänzt werden. Trotzdem nehmen Burnout und psychische Krankheiten zu.

Arbeitsstellen auch für Menschen, die dem heutigen Druck und der Geschwindigkeit nicht mehr standhalten mögen.

Der Aargau ist ein KMU-Standort. Viele KMU-Inhaber sind bereit sich sozial zu engagieren. Doch niemand kann sich Wettbewerbs­nachteile leisten, wenn leistungsschwache Personen behalten oder angestellt werden.

Jedes Unternehmen soll sich soziales Engagement leisten können.

Arbeit statt Rente: IV, Sozialhilfe und Arbeitslosenversicherung versuchen je, ihre Anspruchsberechtigten in den Arbeitsmarkt zurückzubringen. Jedes Leistungssystem spart mit allen Mitteln. Die Politik als übergeordnete Instanz ist nötig, um die verschiedenen Ansprüche unter einen Hut zu bringen. Nur so ist deren Realisierung zu gewährleisten.

Effizienter, zielgerichteter Mitteleinsatz durch ein kantonales Arbeitslosenhilfegesetz!

 

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